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Deepfakes bekämpfen: KI erhöht Supremas Sicherheit
April 02, 2026

Die rasante Entwicklung der generativen KI stellt die physische Sicherheit vor große Herausforderungen. Dabei haben sich Deepfakes als zentrales Problem herauskristallisiert. Diese mit KI erzeugten Kreationen können menschliche Gesichter, Stimmen und sogar Fingerabdrücke täuschend echt imitieren. Damit stellen sie eine erhebliche Bedrohung für biometrische Authentifizierungssysteme dar, die lange Zeit als hochsichere Methoden der Zugangskontrolle galten.

Eine aktuelle, dreiteilige Artikelserie von asmag.com zeigt, wie Sicherheitsanbieter aktiv Strategien entwickeln, um Deepfake- und Spoofing-Angriffe abzuwehren. Denn heutige Angreifer können die herkömmliche Gesichts- und Stimmerkennung mithilfe von KI-generierten Gesichtern, Replay-Videos oder synthetischer Sprache umgehen. In den Artikeln wird ein grundlegender Wandel hervorgehoben. Einfache biometrische Überprüfungen reichen nicht mehr aus.

Suprema ist mit seinen fortschrittlichen KI-Technologien führend, um die Sicherheit und Integrität der biometrischen Authentifizierung zu stärken und auf diese sich verändernde Bedrohungslandschaft zu antworten. Suprema kombiniert KI-gestützte Gesichtsauthentifizierung und Fingerabdruckerkennung mit weltweit zertifizierten Anti-Spoofing-Mechanismen und einem hochflexiblen Multi-Faktor-Authentifizierungssystem (MFA).

In der Beitragsserie auf asmag.com erläutert Hanchul Kim, der CEO von Suprema, die proaktive Strategie und die langfristige Vision des Unternehmens. Damit will es diesen aufkommenden Bedrohungen durch kontinuierliche Innovation in der KI-Technologie und eine adaptive Sicherheitsarchitektur begegnen.

Ein Bild, das Text, Menschliches Gesicht, Kleidung, Person enthält.

KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.

Suprema’s KI-gestütztes Anti‑Spoofing

Suprema hat erhebliche Investitionen in KI-gesteuerte Anti-Spoofing-Technologien getätigt. Diese verbessern die biometrische Genauigkeit und Zuverlässigkeit erheblich, insbesondere im Hinblick auf fortgeschrittene Deepfake-Versuche. Sowohl bei der Gesichtsauthentifizierung als auch bei der Fingerabdruckerkennung kommen Deep-Learning-Techniken zum Einsatz, um auch unter schwierigen oder trügerischen Bedingungen eine genaue Identifizierung zu gewährleisten.

Die KI-gesteuerten Gesichtsauthentifizierungsgeräte von Suprema sind mit sowohl Infrarot- (IR) als auch RGB-Kameras ausgestattet. Dieser Dual-Sensor-Ansatz gewährleistet eine hochpräzise Authentifizierung, die durch die KI-Algorithmen, die von Supremas internem Forschungs- und Entwicklungsteam entwickelt wurden, noch verbessert wird. Suprema führt umfangreiche Tests und Schulungen mit verschiedenen Modellen durch, darunter gedruckte Fotos und Videoaufnahmen, um die Genauigkeit der KI-gestützten Gesichtsauthentifizierung kontinuierlich zu verbessern.

-„Die Technologie zur Gesichtsauthentifizierung von Suprema hat den von iBeta durchgeführten ISO/IEC 30107-3 PAD-Test bestanden und damit ihre Widerstandsfähigkeit gegen Gesichtsfälschungsversuche bestätigt”, so Hanchul Kim, CEO von Suprema.

Die KI-gestützte Fingerabdruckerkennungstechnologie von Suprema umfasst auch Deep Learning und fortschrittliche Anti-Spoofing-Funktionen zur Erkennung gefälschter Fingerabdrücke. Deep Learning ermöglicht eine präzise Template-Extraktion, selbst bei minderwertigen, verrauschten oder verzerrten Fingerabdrücken. Die Live Finger Detection (LFD)-Technologie identifiziert darüber hinaus effektiv gefälschte Fingerabdrücke aus Materialien wie Gummi, Papier, Folie, Ton und Silikon, indem sie unnatürliche Merkmale und Unstimmigkeiten analysiert.

Im „Fingerabdruck-Erkennungsleistungstest“ des Korea National Biometric Test Center (K-NBTC), das der Korea Internet & Security Agency (KISA) unterstellt ist, einer staatlichen Organisation, die auf der Grundlage strenger ISO/IEC-Leistungsstandards benannt wurde, hat die Fingerabdruck-Erkennungstechnologie von Suprema die Note 1 erhalten.

Ein Bild, das Screenshot, Schaltung, Nacht, Licht enthält.

KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.

Sicher durch Design: Suprema’s Multi‑Factor Authentication (MFA)

Suprema stärkt die Zugangskontrolle über die KI-Genauigkeit hinaus durch umfassende MFA-Funktionen. Diese ermöglichen es Unternehmen, Authentifizierungsabläufe je nach Risikostufe und Anwendungsfall anzupassen.

„MFA ist für die Absicherung stark eingeschränkter Bereiche unerlässlich. Die gängigste Methode ist heute eine Kombination aus mobilem Zugang und Biometrie. Suprema unterstützt die branchenweit umfangreichste Palette an Multi-Credential-Optionen, darunter Gesichtsauthentifizierung, Fingerabdruckerkennung, mobiler Zugang, QR-Code, Barcode, PIN und RFID. Die Implementierung von MFA mit den vielfältigen Optionen von Suprema bietet ein höheres Maß an Schutz für Hochsicherheitsbereiche.“

– Hanchul Kim, CEO von Suprema

 

Die Plattform von Suprema unterstützt eine Vielzahl von Authentifizierungsmethoden und ermöglicht durch die Kombination von biometrischen, mobilen und physischen Zugangsdaten sichere und flexible Zugangsszenarien. So können Benutzer je nach Sicherheitsstufe und Anwendungsfall benutzerdefinierte MFA-Schemata anwenden. Das macht sie ideal für Unternehmen, Behörden und kritische Infrastrukturen.

 

Den KI-Bedrohungen immer einen Schritt voraus!

„Der exponentielle Fortschritt bei generativen KI- und Deepfake-Synthese-Technologien erfordert ein proaktives Sicherheitskonzept. Unternehmen müssen die Konvergenz digitaler und physischer Angriffsvektoren antizipieren und anpassungsfähige Sicherheitsrahmen implementieren, die sich mit neu entstehenden Bedrohungslandschaften weiterentwickeln können. Die Entwicklung zuverlässiger Deepfake-Detektion-Technologien wird wahrscheinlich unerlässlich sein, um die zukünftige Sicherheit von Zugangskontrollsystemen zu gewährleisten.“

– Hanchul Kim, CEO von Suprema

 

Suprema hat erkannt, dass Sicherheit heute anpassungsfähig sein muss. Mit branchenführender biometrischer Authentifizierungsgenauigkeit, die durch fortschrittliches KI-Deep-Learning unterstützt wird, weltweit zertifizierten Anti-Spoofing-Funktionen und einer der flexibelsten Multi-Credential-Optionen auf dem Markt hilft das Unternehmen seinen Kunden, die KI-Bedrohungslandschaft mit Vertrauen und Kontrolle zu meistern.

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